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Sorgen

"Schau die Vögel an. Sie säen nicht, sie ernten nicht und Gott versorgt die doch." Dieser bekannte Ausspruch von Jesus bedeutet nicht, dass man nicht arbeiten soll. Selbst die Mönche im Kloster Kreuzberg arbeiten. Sie brauen Bier (ein sehr gutes, übrigens), bewirten Gäste usw. Dieser Spruch bedeutet viel mehr, dass man sich keine Sorgen machen soll. Keine Sorgen um den Arbeitsplatz usw. Denn Gott wird für die Seinen sorgen. Das bedeutet nicht, dass nicht auch Unglück im Leben eines Christen passieren kann. Einem nahe stehende Menschen sterben irgendwann usw. In einem mittlerweile im Schnitt über 80 Jahre dauernden Leben kommt fast zwangsläufig auch Unglück vor. Aber der christliche Glaube hilft, Trauer zu überwinden und mit neuer Stärke weiter zu gehen. "Ask and you shall be given." "Frage und dir wird gegeben." steht in der Bibel. Wenn Not herrscht, dann überlegt man, was am besten zu tun ist ("Frage"), handelt und Gott wird dafür sorgen, dass es dir gut geht ("und dir wird gegeben"). Aber seien sie vorsichtig mit dem, nach was sie fragen. Oftmals wird es nämlich Realität. Oder "unser täglich Brot gib uns heute". Gott sorgt für die seinen, wenn es ihnen schlecht geht. Allerdings kann man dann nicht das Brot für den nächsten Monat oder das nächste Jahr erwarten sondern das tägliche Brot. Als Petrus zu Jesus ging und ihm sagte, dass sie Steuern bezahlen müssen, aber kein Geld da sei, sage Jesus:"Kein Problem." und Petrus antwortete "Rabbi, du verstehst nicht recht, wir müssen Steuern zahlen und haben kein Geld." Jesus antwortete wieder:"Kein Problem." und schickte Petrus zum fischen. Der erste Fisch, den Petrus fing, hatte eine Münze im Maul, mit der die Steuern bezahlt wurden. Die Wege des Herrn sind manchmal verschlungen, ja geradezu unergründlich aber sie führen doch stets zum Ziel.



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