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Gott und der Mensch

In der Bibel steht "Du sollst dir kein Bild machen von deinem Gott." und das zu Recht. Denn der menschliche Geist kann Gott nicht erfassen. Egal wie wir uns Gott vorstellen, Einen Mann mit weißem Bart, eine Kraft, eine Form von Energie, diese Vorstellung ist doch immer unzureichend. Dennoch braucht der Mensch Anhaltspunkte, über die er reden kann. In der christlichen Religion gib es einen Gott. Und dieser Gott ist dreifaltig (Vater, Sohn und Heiliger Geist). Dies sind zwei unterschiedliche Betachtungsweisen von Gott. Der eine Gott ist die abstrakte Betrachtungsweise. Eine konkretere Betrachtungsweise des Gottesbildes ist die Dreifaltigkeit. Beide Betrachtungsweisen kommen nicht an Gott heran, wie er wirklich ist. Sie sind menschliche Betrachtungsweisen, die wir nun einmal brauchen. Aber wie soll man sich nun den einen Gott vorstellen? Schon in der Bibel steht, dass Gott die Liebe ist. Gott liebt nicht, Gott ist die Liebe. Und da wir nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, ist auch etwas Gott, etwas von dieser Liebe in uns. Bei manchen Menschen füllt dies den ganzen Menschen aus und er handelt ganz nach dem christlichen Ideal. Bei anderen Menschen ist dies ganz klein und verborgen und dieser Mensch lebt ein von Gott abgewandtes Leben. Aber Jesus liebt doch die Menschen? Ja, aber nur diesen Teil in uns, der nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Es gibt etliche Aspekte an Menschen, sie können manipulierend, rachsüchtig, boshaft usw. sein aber wenn Gott die Liebe ist, dann kann Gott so nicht sein. D.h. nicht der gesamte Mensch entspricht dem Ebenbild Gottes. Wenn der Mensch von diesem einen erfüllt ist, dann handelt er nach dem Heiligen Geist, er ist von ihm beseelt und ganz und gar Christ. Deshalb beten die Christen in der Kirche auch, dass Gott den Heiligen Geist auf sie herab senden möge. Jesus ist als Sohn Gottes auf die Welt gekommen und seine Worte und Taten sind unser Vorbild. Aber Jesus hat schon existiert, bevor er auf die Welt kam: "Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott" ist eine Beschreibung von Jesus (dem Wort), Gott Vater und dem einen Gott. Durch Jesus Tod am Kreuz sind unsere Sünden vergeben. Der richtige Christ, der gemäß den Lehren von Jesus lebt, achtet trotzdem darauf, dass er nach Möglichkeit von ihm verursachten Schaden wieder gut macht und aufrichtig bereut. Dies verstehen Christen unter Anderem unter Nächstenliebe.

Gott der Schöpfer

Gott hat alles erschaffen, was heute existiert. Der Urknall stammt von Gott. Und wie wunderbar diese Schöpfung ist. Wasser ist zwischen 0 und 100 Grad flüssig, Sauerstoff gasförmig. Wenn das nicht so wäre, könnten wir nicht existieren. Es gibt eine Sonne, die Licht für Fotosynthese spendet und die Erde hat einen für Leben guten Abstand zur Sonne. Ohne diese Voraussetzungen wäre Leben auf der Erde nicht möglich. Gott ist auch Herrscher über die Zeit. Man könnte sagen, Gott hat die Zeit erschaffen. Wem dies zu abstrus erscheint, der beschäftige sich einmal mit Einsteins Relativitätstheorie. Aber die Schöpfung ist nicht für die Ewigkeit ausgelegt. Irgendwann wird Jesus ein zweites mal auf die Erde kommen und dann ist das Ende der Schöpfung nahe. Ewiges Leben gibt es eben nur bei Gott.



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